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Mytiline-Avlonas

Avlonas-Chios

Chios-Samos

20 - EA8,I2,HB9,SV8/5

SV8 - Mytiline-Chios-Samos-

Ankunft auf Lesvos am 7.July 2020
(Ja fast 2 1/2 Monate später, man weiss ja warum)


Die Sternschnuppe wie sie verlassen wurde, alles da und intakt.

Arbeiten in Mytinine
Doch es kommt immer was zum Vorschein wenn man testet.
So mal die WC-Pumpe in Btrieb genommen. Der Deckel war von mir schon mal repariert worden. Nun hat er den Geist aufgegeben.
4.8. -neue WC Pumpe angebaut
Dann war ja das mit dem Dieselfilter und Hahn noch fällig.
Habe aber zuerst einen Motor Testlauf gemacht. Nachher Sichtkontrolle - und siehe da bei der Seewasserpumpe tröpfelts nch dem Testlauf.
1.-3.8. - habe die Pumpe demontiert und auseinandergenommen. Der Impeller hat einen Flügel verloren und der steckt schon im Ausgangsrohr in der Krümmung.
Der Flügel hat den Ausgang ziemlich verstopft und damit hat es grossen Druck auf den Simmerring gegeben und den durchgedrückt.
Neuen Impeller (hatte ich) und neuer Simmerring (2 € ! - aber bei Savalas nicht im Marine Shop).
Die Pumpe läuft nun anstandslos.
3.8. - den Dieselfilter und den Hahn montiert.
Habe noch Holz besorgt damit ich ein Tablar machen kann,
über dem Polster Backboard um die Tranceiver besser aufstellen zu können (natürlich mit Frontleiste).

Fahrt 01 - 5.8.20 Mytiline-Avlonas
Habe mir echt Zeit genommen und gaanz langsam gemacht.
In Avlonas dann das Unterschiff gereinigt und einige Muscheln entfernt.
Leider noch nicht am Propeller - es hat auch was dran.
Schöner Abend bei Kosta. Panagotti hat mich dann zum Boot zurück gebracht.

Fahrt 02 - 6.8.20 Avlonas-Chios
Hier leider fast kein Wind den ganzen Tag.
Doch die Genua half wenigstens mit
Beachte: etwas Bogen gemacht, so dass man sicher nicht in Türkische Hoheitsgewässer kommt.

Fahrt 03 - 10.8.20 Chios-Samos
Der Forecast sagte viel Wind voraus (zu viel?). Nun habe dann am frühen Morgen entschieden.
Um 6 Uhr war da noch 25kt - habe dann schön Frühstück gemacht und dann gab der Wind etwas ab. Hatte bei der Hafenausfahrt ca 20kt.
Nur ca 10 Min raus mit Motor und dann alles mit der Genua.
Wind aus Nord etwas wechselnd.
Hatte immer mindestens 12 kt, teilweise gings auf 22 rauf.
Wiederum darauf achten dass man nicht in Türkische Gewässer gerät. Es gibt auch eine militärische Übungszone die man nur am Rand schneiden sollte.
Es hat sich dann auch ein Minensucher (?) dort bewegt und ist dann Richtung Cesme weg.
Unten an der Ecke von Samos (ich habs erwartet, bereits Motor an - und gerefft auf 1/3) bis 33 kt Fallwind (vom Kerkis). Dann war zuerst totale Flaute mit echt 0, 
Dann gings aber wieder los 20-30 kt bis Marathokambo.
Im Hafen wie eine andere Welt, ja Wind aber das Wasser ruhig.
Konnte fast am selben Ort wie vorgiges Jahr wieder Steuerboard anlegen.
Die Antenne ist dann zwar optimaler Richtung Süden, werde wenns ganz ruhig ist dann mal umdrehen.
Es war richtig entschieden, denn die Tage darauf wurde es heftiger, bis dann am Donnerstag Flaute ist.

 
 
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