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3 Fähren gleichzeitig

aus Ayvalik ab

Ausfahrt

die erste Vorspeise

Besuch eines antiken

Hauses mit Fresken

und Bildern

Es ist so etwas ende 16. Jdrt

entstanden

Schöne Treppendecke

und sonst Holzdecken.

Petra vom Steg aus

nach rechts

nach links

Dann auf zur Kirche auf dem Fels

Innenansicht

die Glocke (elektrisch)

und eine grandiose

Aussicht auf

alle Seiten.

Ab solcher anstrengenden

Aussichtserklimmung

wird es etwas warm....

da hat man dann

schon was verdient

... ein Bierchen

das ist die Vorspeise

Abend in Petra

am Mittwoch mit dem Roller

nach Mithymna zur Festung,

leider in Renovierung, aber

die Sicht überallhin

ist super.

mein Zimmer (unten) Hotel Theofilos

Flüchtlingsstrand Limantzki

Sicht auf die türkische Küste

Sicht auf Petra mit Agios Georgios

2017 .....

2017 - 3.Juli - 7.Juli Lesbos (Petra)

Vom 3.(Montag) bis 7.Juli (Freitag) habe ich das Hotel Theofilos in Petra gebucht.

Um 09:17 legt die Fähre ab, nein grad alle 3 - Wir ein normalses Schiff, ein Fährschiff mit Autos und ein Katamaran (Deniz Omnibus).
Dann gehts raus durch die betonnte Ausfahrt. Draussen dreht dann der zuerst zuhinterst fahrende Katamaran auf und ist schnell verschwunden. Wir sind etwas schneller als die Fähre mit den Autos.
Nach ca 1 1/2 Std legen wir in Mitilli an. Dann durch die Passkontrolle und dann raus.
Ich muss um den ganzen Hafen umkreisen weil ich dort hinten die Busstation vermute. Unterwegs dann mal an einem "Geldspucker" angehalten.
Nach zwei Rückfragen habe ich dann die Busstation gefunden und das Billet für 7 €, für die ca 80km Strecke nach Petras erworben.
Leider ist ein Bus von ca 30 Min weg, so verbleiben mir ca 2 Std auf den nächsten um 13:15. Ich lasse die Tasche im Warteraum (ja alle lassen ihr Gepäck dort und gehen weg).


Dann gehe ich zuück zum Pier wo ich beim Hingang ansprechende Cafes gesehen habe.
Dann paar süsse Sachen und einen Eiskaffee.
Ich beobachte die Leute etwas. Man kann nur mal eine Handvoll (möglicher) Flüchtlinge sehen. Viele Griechen sind per Roller unterwegs.
Was auffällt, es ist sehr sauber und recht geordnet - sofort eine andere Welt als drüben in der TR.


Um 13:17 geht dann der gefüllte Bus ab, durch enge Strässchen in Mitilli und alsbald raus ins sehr dünn besiedelte Land - ansteigend, zuerst nur Hügel wird es immer steiler.
Neben mir eine junge hübsche Griechin. Leider telefoniert sie relativ lange (es war glaub ihre Mutter) so dass wir nur noch ca 10 Minuten etwas sprechen können denn sie ist bei dem Zwischenhalt ausgestiegen.
Nach einem Zwischenhalt (ohne Aussteigen) in Kallonika gehts weiter eine Stichstrasse sehr steil in engen Serpeninen nach Petri rauf. Dort steigen wieder Leute aus und der Bus wendet mit mehrmaligem vor- und zurück auf der engen Strasse. Im Vergleich dazu sind die Schweizer Pass-Strassen geradezu Autobahnen.
Dann gehts wieder eteas runter und nachher geht das mit den engen Schleifen weiter bis sich die Berge etwas abflachen und Petra sichtbar wird.
Irgendwo, noch in den Pampas hät der Bus und hupt. Rechterhand ein Gebäude - eine Werkstatt. Der Chauffeur winkt einem Mann der sich dann gemächlich Richtung Bus bewegt. Es hat kurz vor der Abfahrt jemand irgend ein Ersatzteil in Mitilli neben dem Chauffeur auf den Boden gelegt - das ist nun geliefert - sieht aus wie ein Turbolader für einen Motor. 
Wie ich gebeten habe lässt mich der Chauffeur an einer Strasse raus von wo ich nur etwa 400m nach unten bis zum Hotel habe. Das finde ich auch sofort und checke ein.
Das Zimmer inkl. Frühstück kostet mich 30€. Das ist ein guter Preis. Das Zimmer ist sauber, hat Klima, alles funktioniert und ist ordnungsgemäss montiert. Die Balkontür hat ein Roll-Moskito Netz.

 

Am Dienstag erkunde ich zuerst mal Petra etwas. Sehr sauber. Hatte dann noch Shorts und ein Hemd gekauft, denn ich hatte nur das was ich angezogen hatte - das andere was ich mitnehmen wollte hatte ich liegengelassen.
Mit Georgos, bei dem ich das einkaufte, habe ich dann einen guten Draht bekommen. Ich gehe auch immer bei ihm vorbei, er sitzt wenns keine Kunden im Laden hat immer in der Gasse an einem Kaffee, dann hat er immer Zeit für ein Gepräch. Natürlich hat er mir dann auch Empfehlungen zum Essen, zur Rollermiete gegeben. Die Empfehlungen waren immer super.


Am Mittwoch dann zu Stratos einem Rollervermieter. 30€ für 2 Tage. Dann sofort los, Richtung Mithima und dort auf die Burg/Festung. Die ist leider geschlossen, das Erdbeben hat einige Mauern instabil gemacht und das muss zuerst repariert werden.
Am Abend gehe ich auf Empfehlung von Gerorgos zu Kalderimi zum Essen. Vorzüglich, wobei ca 30% der Lammspiessstücke sind vermutlich etwas zu kurz abgehangen. Die waren recht zu kauen, die anderen super perfekt. Das alles zusammen mit 1/2 Ltr Rose für 21€, da kann man nichts sagen.
Da bringt der Kellner Getränke an den Nebentisch an dem ein Ehepaar sitzt und sagt "Skol". Ich sage zu ihnen - oh Visitors from Denmark ?.
Nein from Sweden kommt es zurück. Alsbald sitzen wir zusammen und schnakken bis ca 24 Uhr.
Michael ist Bus Chauffeur in Malmö und Öie - weiss nicht mehr. Jedenfalls wie ich sage dass ich aus Schaffhausen bin, kommen Michael fast die Tränen - seine Mutter kam aus Schaffhausen. Sie ist ca 1930 nach Stockholm als au Pair zum arbeiten. alsbald in Erwartung etc pp. er hat noch Cousins und Cousinen (Klärli und Margrit) in Schaffhausen, Winterthur und in Etzikofen. Ich habe dann etwas erzählt von Heslingborg, Varberg und Grimetom. Das kennen sie alles sehr gut weil Öie irgend Verbindungen zu Varberg hat.
Ich musste ihnen versprechen, dass wenn ich wieder in der Nähe bin sie vorher kontaktieren muss.


Am Donnerstag dann wieder nach Mithima, aber bei der Festung vorbei ganz in den Norden zum Strand Limantzki. Ich hatte gedacht dort sei Betrieb (gemäss maps.me) dem war aber nicht so.  Wie ich dann vernommen habe sind dort sehr viele Flüchtlinge gelandet. Es liegt aber nur sehr wenig noch rum, eine Puppe, eine Weste und wenig Plastikzeugs.
Leider ist der Weg/Strasse zum Leuchtturm sehr sehr holprig (es hat auch Vulkan Lava Strom Höhlen) dass ich mich nochmals ins Restaurant bei der Burg oben hinsetze.
Die türkische Küste, scheint mir ist hier am nächsten. Ganz langsam zieht ein graues Schiff (Küstenwache scheint es zu sein) Richtung Westen und dann weit draussen zuerst Richtung Nord  dann wieder nach Süden.
Dann wird es mir zu warm und ich fahre zurück - zu einer Siesta und schwimmen im Pool.

 
 
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